GP 2016 | „Unverhofft kommt oft!“

Diesen Sieger hatte nun wirklich niemand erwartet. Allerdings konnte ihn auch keiner erwarten. Denn das Team Loic und Markus war nicht vorgesehen. Beide wollten mit einem anderen Partner beim Großen Preis von Frankfurt antreten – Loic mit Marliese und Markus mit Natascha. Doch Marliese war es erstaunlicherweise über Monate und diverse Vereinsmails hinweg entgangen, dass Mitglieder des FPC auf dem eigenen Turnier nicht mehr spielen, sondern mitarbeiten sollen. So taten sich Markus und Loic zusammen, während sich Natascha einen entspannten Tag als Zuschauerin gönnte und Marliese – nach dem ersten Schock doch bestens gelaunt – hinter der Theke engagierte.

Natascha Sieling und Marliese Milautzcki
Natascha Sieling und Marliese Milautzcki

So hatte sich ungewollt die Siegerdoublette gefunden. Denn  Loic und Markus harmonierten gut miteinander und zogen ohne große Komplikationen ins Endspiel ein. Dort trafen sie mit Jörg und Thu Ha auf einen Gegner, der sich in umkämpften Partien als  widerständig erwiesen hatte und erkennbar entschlossen war, auch die  finale Partie für sich zu entscheiden.  Doch Loic und Markus zeigten keine Schwächen und zogen davon. Außerdem hatten sie in der einzigen Aufnahme, in der das Match hätte kippen können, das Glück auf ihrer Seite. Jörg schoss zum Schluss für mehrere Punkte, doch seine Schusskugel rutschte vom Kopf der anvisierten und räumte die erhofften eigenen Punkte ab. Drei für den Gegner. Kurz darauf hatte der Große Preis seinen verdienten Sieger gefunden.

Damit ging ein abermals gelungenes Turnier zu Ende. Wie immer in den vergangenen Jahren hatten wir gutes Wetter,  lockere Stimmung, einen mangels Arbeit relaxten Schiedsrichter Thomas Baumeister und mit Rudi  einen DJ,  der mit seinem Oldies-Mix gute Laune verbreitete. Zwar waren es mit 55 ungewöhnlich wenige Mannschaften –  vielleicht waren doch mehr Leute schon in die Ferien oder auf Turniere in München, Ostheim und Luxemburg gefahren – doch als Veranstalter können wir mit dem Tag sehr zufrieden sein. Viele Spieler waren es jedenfalls.

Thomas Baumeister
Thomas Baumeister

Sie lobten das Ambiente und die für ein Ranglistenturnier ungewöhnliche freie Platzwahl rund um die Zeppelinallee sowie die allgemein lockere Atmosphäre. Besonders gut kam außerdem an, dass wir ein leckeres warmes Essen anboten. Was Robert unterstützt von Sylvia in stundenlangem nächtlichen Einsatz aus Huhn,  Spinat,  Süßkartoffeln und Reis bruzzelte, schmeckte so gut, dass nichts übrigblieb.

(wöb.)

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