Oink!

Am 28.07.2012 machten sich die beiden Doublettes Henri und Natascha sowie der baldige FPC´ler Tobias und Frederick auf den Weg ins Bayernland nach Würzburg. Kurz nach Aufbruch machte sich schon Ernüchterung breit: ein Stau nach dem anderen und Dauerregen.
Dennoch schafften sie es pünktlich zur Einschreibung ins kalte und matschige Würzburg.
Es sollte Poule gespielt werden und Tobias und Frederick erwischten einen vermeintlich schweren Poule.
Im ersten Spiel gegen zwei unbekannte Youngsters sollte also ein Pflichtsieg her. Es lief aber alles andere als rund. Tobis Arm war schwer wie Blei und Freds Legespiel war ebenfalls noch nicht besonders gut, so dass das Spiel zu 8 in die Hose ging. Ein absolut missglückter Auftakt.
Im zweiten Spiel warteten dann die beiden bayrischen Spitzenspieler Kalle Wied und Heidrun Kapinsky.
Hier zeigte sich, dass die FPC-Jungs doch noch Boule spielen konnten. Durch ein taktisches Wechselspiel und den gut gelegte Kugeln, sowie einigen satten Treffern gewannen sie das Spiel zu 9.
Also hieß es in der Barage alles oder nichts gegen Lola und Markus Herrmann. Kurz vor dem Spiel hörte der Dauerregen auf und die Sonne ließ sich blicken, was für die beiden „Schönwetterbouler“ die Initialzündung war, denn sie schickten die Nürnberger in wenigen Aufnahmen zu 3 nach Hause. Das Minimalziel A-Turnier war somit erreicht.
Nun lief alles wie am Schnürchen, die Bockenheimer erwischten bis zum Finale nur noch unbekannte Gegner, so dass sie bis zum Endspiel insgesamt noch 4 Punkte pro Spiel abgaben. Was dazu führte, dass schon fast etwas LANGEWEILE aufkam und das erzwunge Nichtstun gipfelte in sprachwissenschaftlicher Philosophie.

Henri und Natascha erwischte es leider schon in der A-Cadrage. Sie verloren zu 3 gegen die oben genannten Youngsters aus Tobis und Freds Poule.

Frederick, Piggeldy, Jörg und Jean-Pierre
Frederick, Piggeldy, Jörg und Jean-Pierre

Im Finale kam es dann zum Duell der Hessen. Unsere Jungs mussten gegen Jörg Born und Jean-Pierre Keller antreten. Zu vorangeschrittener Stunde einigten sich die Finalisten im Vorfeld das Finale nicht zu spielen und zu teilen. Dies erfreute den bayrischen Schiedsrichter jedoch nicht, der verlangte, dass ein Endspiel stattfinden muss.
So spielten die beiden Teams eine einzige Pseudoaufnahme. Welche die Equipe Born/Keller mit dem Ergebnis von 13:11 für sich entschieden. Alles in allem ein erfolgreicher Tag für die Jungs, denn bei Ihrem zweiten Anlauf konnten sie sich vom Halbfinale 2011 auf eine Finale in Würzburg steigen und anschließend ging Piggeldy mit Frederick nach Hause.

Die Resultate des Sommerturniers
Die Resultate des Sommerturniers
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Primus inter pares